Energiefachstelle
Das Ziel ist eine wirtschaftliche, ökologische und nachhaltige Energieversorgung.
Dabei sind die Energieeffizienz zu steigern und vermehrt erneuerbare Energien einzusetzen.
Aktuelles
Energieförderprogramm: Nachfrage sprengt Grenzen
Das Energieförderprogramm, insbesondere die Bereiche Solarenergie und grosse Holzfeuerungen, hat eine weit überdurchschnittliche und in diesem Umfang nicht erwartete Nachfrage ausgelöst. Aufgrund der begrenzten Fördermittel muss der Kanton das Förderprogramm deshalb ab 1. März 2012 anpassen. Künftig können für Solarstromanlagen, Holzfeuerungen, Anschlüsse an Wärmenetze, Minergie-Neubauten und Kleinsanierungen von Gebäuden keine Beiträge mehr gesprochen werden. Weiterhin gefördert werden dagegen Gebäudesanierungen, Wärmepumpen als Ersatz von Elektroheizungen, der Gebäudeenergieausweis (GEAK) mit Beratungsbericht, Machbarkeitsstudien und in reduziertem Umfang thermische Sonnenkollektoranlagen.



