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18.01.2017
Ostschweizer Regierungskonferenz unterstützt Bündner Olympia-Kandidatur

Die Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) unterstützt den Kanton Graubünden in seinen Bestrebungen, eine Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 auszuarbeiten. Eine allfällige Olympia-Kandidatur der Schweiz soll auch die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken.

Olympische und Paralympische Winterspiele bieten der Schweiz eine hervorragende Plattform sich international zu präsentieren. Veränderte Rahmenbedingungen seitens des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) lassen Spiele in einer vertretbaren Dimension zu und damit wird auch eine Austragung der Winterspiele in der Schweiz realistisch. Der Kanton Graubünden nimmt am laufenden nationalen Evaluationsverfahren teil und hat bei Swiss Olympic im Dezember 2016 ein Bewerbungsdossier eingereicht. Zusammen mit den verschiedenen Partnerorten ist Graubünden bestens in der Lage, international die wirtschaftliche Innovations- und Leistungsfähigkeit der Schweiz, die Attraktivität als Tourismusdestination und die Qualitäten als hervorragende Organisatoren und herzliche Gastgeber darzustellen.

Wichtige Entwicklungsschritte können im Kandidaturprozess und mit der Organisation und Durchführung Olympischer und Paralympischer Winterspiele angestossen werden. Profitieren können das Gewerbe, der Tourismus und Industrie- sowie Dienstleistungsbetriebe, welche die Chance haben, neue, innovative Produkte und Angebote zu entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Da eröffnen sich Perspektiven in ganz vielen Branchen und Bereichen und damit auch interessante berufliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Jugend.

Die Kantone der Ostschweizer Regierungskonferenz unterstützen aktiv die Kandidatur Graubünden und Partner für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026.

Der Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) gehören die Kantone Glarus, Schaffhausen, Appenzell A.Rh., Appenzell I. Rh., St.Gallen, Graubünden und Thurgau an.