News

Diese Seite drucken (in neuem Fenster)
16.01.2008
Spitäler Schaffhausen beteiligen sich an Magnetresonanz Schaffhausen AG


Die Spitäler Schaffhausen beteiligen sich mit 35 % an der MRS Magnetresonanz Schaffhausen AG. Die MRS AG hat 1998 einen Magnetresonanztomographen finanziert, welcher im Kantonsspital Schaffhausen installiert wurde. Der Betrieb des Gerätes wird seit 1998 über einen nun ablaufenden Kooperationsvertrag mit der MRS AG durch die Abteilung Radiologie des Kantonsspitals sichergestellt. Die Spitäler Schaffhausen haben mit der MRS AG einen neuen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der die bisherigen Konditionen über weite Strecken übernimmt und in einzelnen Aspekten punktuelle Verbesserungen bringt. Gleichzeitig wurde vereinbart, dass sich die Spitäler mit einem Anteil von 35 % an der MRS AG beteiligen. Der Kauf des Aktienpaketes erfolgt über die Bareinlage, die vom Kanton ins Grundkapital der Spitäler Schaffhausen eingebracht wurde. Der Regierungsrat hat dieser Beteiligung die Genehmigung erteilt.

Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren, das ohne Röntgenstrahlen hoch detaillierte Schnittbilder des Körperinneren liefert. Eingesetzt wird es vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparats, des Gehirns und des Nervensystems, aber auch zu erweiterter Abklärung von Veränderungen der inneren Organe, der Gefässe und der weiblichen Brust. Die Zusammenarbeit zwischen dem Kantonsspital und der MRS AG hat sich seit 1998 bestens bewährt. Die Magnetresonanz-Diagnostik ist rasch zu einem unverzichtbaren Bestandteil der regionalen medizinischen Versorgung geworden, von dem die Patienten, die zuweisende Ärzteschaft und die Spitäler gleichermassen profitieren.