Publikationen und Berechnungsprogramme

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Bericht zum Kernenergieausstieg

Mit der Motion Wetter „Ausstieg aus der Atomenergie“ wurde der Regierungsrat damit beauftragt, die Machbarkeit eines Ausstiegs des Kantons Schaffhausen aus der Kernenergie und dessen Konsequenzen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft aufzuzeigen.

Der Regierungsrat hat daraufhin die Strategie zum Ausstieg aus der Kernenergie bis 2035 festgelegt und dem Kantonsparlament eine entsprechende Vorlage unterbreitet:

Orientierungsvorlage des Regierungsrates des Kantons Schaffhausen an den Kantonsrat betreffend Strategie zum Ausstieg aus der Kernenergie

Windenergie

Windmessungen

Energiereicher Wind im Kanton Schaffhausen - Medienorientierung Windmessungen
Fortschreibung Windpotentialstudie: Windmessungen und Aktualisierung Windpotentialberechnung
Anhang zur Fortschreibung der Windpotentialstudie

Potentialstudie

Die Potentialstudie zur Windenergie im Kanton Schaffhausen wurde im Herbst 2009 abgeschlossen und vom Regierungsrat zur Veröffentlichung freigegeben.

Einen Download der Wind-Studie finden Sie hier.

Die Qualität der Grafiken und Bilder im PDF Dokument sind stark minimiert, damit die Dateigrösse für einen Download nicht zu gross geworden sind.

Ökostrom: Staat und Markt als Förderer

Rund 90 % der Haushalte und der Unternehmen im Kanton Thurgau wären bereit, für den individuellen Bezug von Ökostrom einen Mehrpreis zu bezahlen: Das zeigt eine Masterarbeit zum Potenzial der erneuerbaren Stromprodukte im Kanton, welche auf dem Instrument der repräsentativen schriftlichen Umfrage bei privaten sowie bei gewerblichen und industriellen Stromkonsumenten auf der einen Seite und auf Interviews bei Stromversorgungsunternehmen (EVU) anderseits beruht. Der Autor, Andrea Paoli, Leiter der Energiefachstelle zieht aus der Umfrage Schlussfolgerungen über die Akzeptanz des grünen Stroms und macht Empfehlungen für die Steigerung des Absatzes. mehr dazu

Masterarbeit - Wie kann der Anteil an erneuerbaren Stromprodukten erhöht werden?

Stromfresser entlarvt

Eine „sensationelle Energiebilanz“ wird den Infrarot-Heizungen attestiert – allerdings nur von den Herstellern. Da es sich bei diesen Angeboten um reine Elektro-Widerstandheizungen handelt, erstaunt diese Einschätzung nicht nur Fachleute. Die Konferenz der Ostschweizer Energiefachstellen wollte es genau wissen und beauftragte die Hochschule Luzern, Technik & Architektur, mit einer detaillierten Untersuchung. Dabei zeigt sich, dass Infrarotheizungen einen in etwa doppelt so hohen Strombedarf aufweisen als Wärmepumpenheizungen. mehr dazu

Vergleich Energieeffizienz: Infrarot-Heizung vs. Wärmepumpen-Heizung

Hilfsmittel und Berechnungsprogramme

Nachweis Höchstanteil nichterneuerbarer Energien (80/20)

Berechnung der Reduktionsfaktoren gegen Erdreich
Berechnung des Fenster U-Wertes
Berechnung der Verschattungsfaktoren

Das Berechnungsprogramm für die Auslegung von Wärmepumen (WPesti) finden Sie finden Sie auf der Website der EnDK unter der Rubrik "Hilfsmittel".

Empfehlung zur Messdatenerfassung