Arbeitsmarktliche Massnahmen

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Als arbeitsmarktliche Massnahmen gelten Bildungs-, Beschäftigungs- sowie spezielle Massnahmen. Sie werden von der Arbeitslosenversicherung finanziert. Arbeitsmarktliche Massnahmen sind Instrumente zur Verhütung von drohender Arbeitslosigkeit und Bekämpfung bestehender Arbeitslosigkeit. Als solche sind sie Leistungen zur Unterstützung des Ziels der raschen und dauerhaften Wiedereingliederung der versicherten Personen in den ersten Arbeitsmarkt. Die Massnahmen müssen die Vermittlungsfähigkeit verbessern, die berufliche Qualifikation entsprechend den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts fördern, die Gefahr von Langzeitarbeitslosigkeit und Aussteuerung vermindern sowie die Möglichkeit bieten, Berufserfahrungen zu sammeln.

Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben arbeitet das Ressort AMM eng mit dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zusammen. Auf Grund ihrer engen Kontakte zu den Arbeitgebern und versicherten Personen schätzt das RAV den Bedarf an arbeitsmarktlichen Massnahmen ab und meldet dem AMM allfällige Lücken im vorhandenen Angebot. Das RAV sorgt dafür, dass die versicherten Personen von den vorhandenen arbeitsmarktlichen Massnahmen Gebrauch machen.

 

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